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Personal Trainer Dan München

Regeneration

Neben Fitness & Ernährung ist Regeneration der entscheidende Faktor im Energiehaushalt. Denn Zeitmanagement ist zugleich auch Energiemangement. Neben den korrekten Pausen, ist passendes Schlafmangement daher für die großen „was will man wirklich“ Ziele enorm wichtig. Mit ein bis zwei Power Naps pro Tag, wird nicht nur der eigene Akku wieder aufgeladen. Es spart auch zusätzlich noch enorm viel Zeit. Vorausgesetzt es wird auch richtig verwendet.

Durch die korrekte Anwendung erhält der Körper und der Geist den entscheidenden Vorsprung. Daraus entwickelt sich die Power, dem eigenen Kompass wieder konstant folgen zu können. Mind & Körper bleiben langfristig erfrischt.

Daraus ergeben sich dann riesige Veränderungen für dich

Stessfreiheit & mehr Lebensbalance. Was sich dann automatisch bemerkbar macht, größeres im Leben erreichen zu wollen. Da Powernapping aber zum Energieschub führen soll und nicht zum Zeitraub, benötigt man ein paar Versuche um es sich passend in den Alltag einzufügen. Am Anfang ist definitiv der Mittag eine kritische Zeit. Wenn das Mittagstief und Ernährung zusammenwirken wird dies eher kontraproduktiv einen Powernap einlegen zu wollen. Also ist das Wochenende einen Versuch wert, seinen eigenen Rhytmus dafür zu entwickeln.

10 bis 30 Minuten reichen völlig aus beim Powernapping.

Alles was darüber hinaus geht, ist schon zu lange. Daher ist die goldene Mitte von 5 bis 20 Minuten am Anfang der Weg zum Ziel und wird den Flow einleiten. Der Rest ergibt sich durch Eigenversuche. Dein Chef und dein innerer Doktor wird es dir danken, wenn du es dann auch werktags in der Mittagspause konstant verinnerlicht hast. Wenn es ein Trainingstag ist, dann solltest du bereits einen oder zwei Regenerationstage hinter dir haben. Da der Peak der Leistungsfähigkeit hier am größten wird. Das Training an diesem Tag wird nun schon viel effektiver eingeleitet. Nun kann trainiert werden.

Nach dem Training das anabole Fenster komplett nutzen – Angewöhnte Essensmuster in Kombination mit dem intuitiven Fluss

Das Zeitfenster direkt nach dem Training ist nun offen. Es ist die Magie bei der man leicht erschöpft aber komplett aktiviert ist. Die Nährstoffe die nun in den Kreislauf gelangen, werden hier so absorbiert das es den Katabolismus verhindern soll. Deshalb ist es direkt nach dem Training notwendig mit Glutamin & BCAA`S zu ergänzen. Mit dieser Kombination hat man sich schon mal selbst den Gefallen getan, dem Katabolismus entgegen zu wirken.

Durch ein komplettes Spektrum von essentiellen Aminosäuren „EAA`S“ ist man auch auf der sicheren Seite. Aber da sich BCAA`s den Weg über die Leber sparen. Ist der antikatabole Effekt schneller und einfacher. Mit Glutamin kann man dies zusätzlich noch deutlich verstärken. Nun hat man schon mal den Weg für mehr Anabolismus gelegt. Nun geht es konsequent darum den Anabolismus mit der ersten Mahlzeit nach dem Training zu verstärken. Wer dieses Gefühl dafür noch nicht hat, der sollte sich langsam rantasten.

Um zu verstehen was man mit der Ernährung nach dem Training bewirken kann. Jemand der schon erprobt darin ist, weiß wie wichtig Kohlenhydrate an diesem Punkt sind. Der klassiche Hardgainer hat hier Benzin für den Tank. Hingegen jemand mit Hang zu Übergewicht, der sollte seine Bauchspeicheldrüse eher schonen. Um den Ausstoß von Insulin nicht so sehr hervorzurufen wie ein Metabolizer der seinen Weg schon gefunden hat. Die Lücke genau dazwischen schließt man mit Paleo in Kombination mit Flexi Carb von Dr. Nicolai Worm. Genau dafür gibt es eine Ernährungsberatung mit mir.